Content Marketing
Preiselastizität – Elastizität der Nachfrage
Inflation
Me-too-Strategie

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AIDA-Formel
Was würde man von einem Ingenieur halten, der seine Studenten heute noch Verfahrenstechnik lehrt, wie sie vor 120 Jahren modern war? Man würde ihn für nicht normal halten. Was hält man von einem Werbe-Dozenten, der die 120-Jahre alte AIDA-Formel lehrt? Man hält ihn für normal. Das ist doch nicht normal.
Was würde man von einem Ingenieur halten, der seine Studenten heute noch Verfahrenstechnik lehrt, wie sie vor 120 Jahren modern war? Man würde ihn für nicht normal halten. Was hält man von einem Werbe-Dozenten, der die 120-Jahre alte AIDA-Formel lehrt? Man hält ihn für normal. Das ist doch nicht normal.
Immer noch spricht alle Welt von den 4 P's - warum nur? Merkt denn eigentlich niemand, dass dieses Modell eine total produktezentrierte Sichtweise darstellt? Und kapiert niemand, dass sich in den letzten 50 bis 60 Jahren Märkte und Konsumenten extrem in die genau andere Richtung entwickelt haben?

Preiselastizität – Elastizität der Nachfrage
Die Elastitzität der Nachfrage oder eben die Preiselastizität beschäftigt sich mit den Veränderungen der Nachfrage bei veränderten Preisen.
Es gibt noch zahlreiche andere Markentypen – die meisten davon sind eher selten und es reicht, wenn man den Begriff einmal gehört hat. Wie immer gilt: Ein Produkt oder eine Dienstleistung ist seltenst einer einzigen Markentypologie zuzuordnen – meistens bestehen umfangreiche Schnittmengen zwischen mehreren Typologien.
Der reason why, unglückseliger Teil der Copyplattform und Ursache schlafloser Nächte so vieler Marketing-Studierender. Den Reason why nennt man auch Kaufmotivation oder Kaufbegründung, oder, oder, oder - jeder macht's halt ein bisschen anders.
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Der arme Pareto – wenn er wüsste, was in seinem Namen alles für Schwachsinn erzählt wird, es würde sich im Grab drehen wie ein Hähnchen am Spiess. Oder um im Bild zu bleiben: 80% der Aussagen, die über das Paretoprinzip und seinen Erfinder gemacht werden, sind höchstens zu 20% wahr.
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Während 90% der Internet-Nutzer einfach nur mitlesen, kommentieren 9% bestehende Beiträge - lediglich 1% aller Nutzer leistet einen aktiven Beitrag - sprich Content.
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Das aktuelle Lieblingsmedium der Werber und Marketing-Leute ist Dooh - Digital out of Home. In Zeiten zunehmender Resistenz und Verweigerung gegenüber Online-Werbung (Stichwort Banner Blindness, AdBlocker etc.) scheinen sich im Dooh-Bereich noch offene Potenziale zu befinden. Ausserdem ist dieser Markt noch längst nicht gesättigt.
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Die Gruppendiskussion kommt in der Marktforschung dann zum Einsatz, wenn Erfahrungen und Wissen von Gruppen erfragt werden sollen - wichtig dabei: Wenn bereits gemachte Erfahrungen oder bereits erlangtes Wissen abgefragt werden soll - also im Gegensatz zu Fokus-Gruppen eher für Post-Tests geeignet.
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Um es gleich zu Anfang klar zu sagen: Fokusgruppe und Gruppendiskussion ist nicht das Gleiche! Ist es nicht. Die Fokusgruppe ist eine Form der Gruppendiskussion - sprich: Diese ist der Überbegriff. Wer also Gruppendiskussion und Fokusgruppen gleichstellt, hat weder vom Einen noch vom Anderen wirklich grosse Ahnung.
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Wer mit klugen, lustigen oder doofen Sprüchen um sich werfen kann, der gilt als schlagfertig, eloquent und ist ein gern gesehener Gesprächspartner. Ausserdem bekommt er die geilsten Weiber oder Männer ab - kurz gesagt: er oder sie betreibt Marketing.
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Als Clickbaiting bezeichnet man verbale "Köder", die Webseiten-Nutzer dazu verleiten sollen, auf den Link zu klicken - um dann festzustellen, dass dahinter ein ziemlich dümmlicher Post, ein dämliches Video oder - ganz cool - ein Listical lauert.
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Was grade so aktuell ist
Gut zu wissen

Kennzahlen sind durchaus wichtig – solange man die richtigen betrachtet. Es gibt einige Kennzahlen, die eher dazu dienen, dem eigenen Ego zu schmeicheln, als wirkliche Aussagekraft zu haben – Pageviews bzw. Seitenaufrufe sind so eine Kennzahl. Für sich alleine genommen,  sagen die Werte überhaupt nichts aus – klingen aber gut.

Solche „Blendgranaten“ nennt man Vanity Metrics

Wer sich für Statistik interessiert und vor allem dafür, wie man mit Statistischen Daten bzw. Grafiken so richtig schön bescheissen kann, dem sei ein hübsches kleines Buch empfohlen: So lügt man mit Statistik, erschienen im Campus-Verlag und geschrieben von Walter Krämer, seines Zeichens Professor für Wirtschafts- und Sozialstatistik an der TU Dortmund.

ISBN: 978-3-593-50459-9